Verhalten Tierheim
Wie viele Hunde sitzen in einem Tierheim und bekommen kaum eine Chance auf ein schönes Zuhause?
32 Chihuahuas, ein 13 Jahre alter Pinscher-Mix, ein Pom-Chi und ein Pomeranian konnten aber sehr schnell ein neues Zuhause finden, obwohl es ja alles kranke Hunde mit schweren Verhaltensstörungen sein sollen. Zusätzlich handelte es sich nicht um eine Vermittlung, wie es sonst bei anderen Tieren aus dem Tierheim üblich ist.
Das war sehr gute Öffentlichkeitsarbeit. Vom ersten Tag an wurden unsere Hunde der Öffentlichkeit zur Schau gestellt. Schon unter den ersten (Hass-)Kommentaren wurden Anfragen gestellt, ab wann sie denn zu vermitteln wären – obwohl sie angeblich „mit allen möglichen Parasiten und Viren befallen waren“.
Unsere adulten Hunde wurden von jetzt auf gleich aus ihrer vertrauten Umgebung herausgerissen. Sie wurden vom Veterinäramt sowie von den Mitarbeitern, einschließlich der Tierheimleitung, auf unserem Grundstück eingefangen, in die Enge gedrängt und getrieben.
Alle Hunde waren einer extremen Stresssituation ausgesetzt.
Wir hatten keine Möglichkeit, uns von unseren Hunden zu verabschieden. Man riss uns unsere Hunde regelrecht aus den Händen.
Um unsere kranken Welpen wurde sich nicht gekümmert, obwohl sie sich in einem sehr bedenklichen Zustand befanden. Es verging kostbare Zeit, bis alle adulten Hunde eingefangen, eingesperrt und im Tiertransporter untergebracht waren.
Die Welpen hatten wir bereits separat übergeben.
Fremde Menschen, eingesperrt in Boxen, fremde Gerüche, Geschrei und Hektik.
Für die Seele eines Chihuahuas das Schlimmste, was man ihm antun konnte.
Alle unsere Hunde wurden im Tierheim Plauen zur Dokumentation fotografiert. Unsere Hunde und Welpen wurden dabei in Positionen gezwungen und im Nacken festgehalten, sodass die Augen bereits nach vorne hervordrangen …
Fotos Tierheim Plauen/Akte
Unsere Hunde waren nie ohne eine Bezugsperson allein zu Hause. Sie konnten sich frei im Garten bewegen. Ihnen stand unser Hundehaus zur Verfügung, einschließlich eines Hundeklos neben dem Hundehaus.
Vor Corona waren wir auch regelmäßig unterwegs. Wir haben Besuch empfangen und unsere Hunde hatten selbstverständlich auch Kontakt zu anderen Hunden!
Die Einschätzung der Tierheimleitung K.S. ist völlig falsch und an den Haaren herbeigezogen.
Unsere Hunde sind einer Extremsituation ausgeliefert worden. Wie kann ein Hund sich unter solchen Umständen natürlich und normal verhalten?
Unsere Hunde würden keine Leine kennen.
Unsere Hunde hätten bei uns vom Boden fressen müssen.
Es ist absolut pietätlos und absolut verlogen, solche Aussagen zu treffen.
Dass unsere Hunde keine Reinigungsgegenstände kennen würden, ist genauso eine absolut falsche und böswillige Behauptung.
Unsere Hunde kennen sogar das Geräusch einer Kettensäge und eines Rasenmähers, ohne dass sie davor schreiend davongelaufen sind.
Der Öffentlichkeit wird durch die Tierheimleitung K.S. ein völlig falsches Bild suggeriert!
Die für unsere Hunde extrem schwere Situation, aus ihrem gewohnten Umfeld herausgerissen worden zu sein, wurde in diversen Netzwerken mehr als böswillig geschildert.
Von Anfang an – seit unserem Einzug – wurden unsere Hunde ständig von unserer netten Nachbarschaft provoziert.
Dies ist definitiv zu BEWEISEN.
Leider wurden von uns bis heute keinerlei Beweise angefordert!!!
Erst im Frühjahr dieses Jahres hatten wir Probleme mit unserem Garten. Wir haben versucht, einen Landschaftsgärtner zu engagieren, was sich leider als unmöglich herausstellte.
Auch der viele Regen war ein großes Problem und machte sich natürlich bemerkbar.
Doch für unsere Hunde war dies keine Beeinträchtigung, im Garten zu toben und zu spielen!
Es wird immer wieder behauptet, dass wir alle Bilder „gestellt“ hätten.
Natürlich haben wir immer versucht, schöne Fotos von unseren Welpen zu machen. Wir haben unsere Welpen aber niemals zu irgendetwas gezwungen oder sie gar in bestimmten Positionen festgehalten.
Wir haben auch diverse Schnappschüsse gemacht. Darauf sieht man, dass unsere Hunde glücklich waren.
Es ist definitiv bekannt, dass man Tiere in einem Tierheim nicht wirklich beurteilen kann. Es herrschen dort komplett andere Umstände und die vertrauten Bezugspersonen fehlen.
Chihuahuas suchen sich ihre Menschen selbst aus, binden sich extrem fest und sind unendlich treu.
Es ist völlig normal, dass sie sich in einer fremden Umgebung und unter fremden Menschen nicht so verhalten, wie es in ihrem gewohnten Zuhause der Fall war.












