Wieder eine hervorragende Aussage der Tierheimleiterin Frau K.S.

„Beratungsresistent bezeichnet ein Verhalten, bei dem Menschen – oder Unternehmen – keinerlei Beratung zugänglich sind. „

Wo denn bitte hat eine Beratung stattgefunden? Wir verdrehen die Tatsachen? 

Im Gegenteil, ich hatte versuch das Tierheim Plauen zu kontaktiert, ich wurde einfach abgewimmelt! Ich habe absolut keine Informationen über unsere Hunde bekommen, weder vom Tierheim Plauen noch vom Veterenäramt Plauen. Wir haben nicht einmal Auskunft über unsere verstorbenen Welpen bekommen. Das Ableben unseres Tommys mussten wir der Zeitung entnehmen, das Ableben von unserer Queen Mary haben wir auch erst über Dritte erfahren müssen!

Es wurde immer wieder behauptet, dass wir unsere Hunde krank gemacht haben.

Es würden über 100 Beweise geben, die dies belegen würden.

In der ersten Woche nach Beschlagnahme unserer Hunde, haben wir uns mit der Frau S.P. vom Veterinäramt in Verbindung gesetzt, haben ihr alle Unterlagen für die Zuordnung unserer Hunde zugesendet, Nachweise Fütterung, Geburtstermine der trächtigen 2 Hündinnen und einiges mehr!

Natürlich haben wir diese Situation dem Veterinäramt gemeldet, dass wir bedroht, gedemütigt gestalkt usw. wurden. Doch dies wurde vom Veterinäramt total untergraben, sie haben darauf überhaupt nicht reagiert (Beweise liegen uns natürlich vor – E-Mails an das Veterinäramt und div. Screenshots)! Hier noch einmal zu erwähnen, das Tierheim Plauen ist nur ausführende Kraft einer Dienstleistung!!!

Natürlich hätte sie einen Spendenaufruf machen dürfen, aber man hätte dies nicht in Verbindung mit einer sterbenden Hündin tun dürfen, die noch nicht mal mehr unser Eigentum war!!!.

Dies schien aber dem Tierheim Plauen sehr gut in den Plan zu passen, dass diese Hetzkampagne losgetreten wurde! Von Frau K.S. wurde mir sogar vorgeworfen, dass ich diverse Kommentare entweder selbst geschrieben habe, bzw. dass ich sie diktiert haben sollte (siehe Screenshots).

Wer verdreht denn hier völlig die Wahrheit?

Wir haben uns, wie schon erwähnt, nie zu irgendeinem Zeitpunkt öffentlich geäußert. Wie sollen wir da etwas verdrehen? Wer hat denn Aufrufe gestartet, dass sich alle melden sollen, die schon mit uns schlechte Erfahrungen gemacht haben, die kranke Hunde oder zu kleine / zu große Hunde von uns haben (siehe auch Beschluss)???

Wie kann es denn sein, dass Informationen (Akte) an das Tierheim Plauen gelangen, dass andere unbeteiligten Menschen, mehr wissen, mehr Informationen von unseren Hunden hatten als wie wir selbst?

Eine Beratung, was hätten wir daraus entnehmen sollen? Beratung im Sinne der Verleumdung, des Stalking incl. Beleidigung durch Tierheim Bediensteten, Drohungen etc.?

Es ist Fakt, dass das Landgericht Zwickau/Oberlandgericht Dresden entschieden hat, dass unsere Hunde zurecht verkauft werden, das Tierheim Plauen die Hunde im guten Glauben vom Veterinäramt Plauen (Hoheitsakt) gekauft hat.

Ebenfalls eine sehr interessante Aussage!

Aber in der Hauptsache wurde noch gar nichts entschieden. Es wird doch verhindert, dass wir einen Bescheid auf unseren Widerspruch erhalten, damit wir nicht in die nächsthöhere Instanz kommen. Gegen die Verwertungsanordnung haben wir ebenfalls Widerspruch eingelegt!

Warum wurde darüber vom Tierheim Plauen keine Aussage getroffen?

Dies ist für uns eine Verschleierung der Tatsachen bzw. der Wahrheit!

Im Blog „Interessenkonflikt“ werde ich dazu etwas mehr erläutern.

Es ist schon wirklich traurig zu sehen, wie intensiv man uns diskreditieren, vernichten will und wollte. Das auf Kosten unserer Hunde, denn das sind die Leidtragenden, die komplett auseinander gerissen wurden!

Es sind immer dieselben die diese Kommentare liken und kommentieren. Aussagen von Welpen Käufern, von denen wir nach Kaufabschluss eines Hundes/Welpen nie wieder etwas gehört haben.

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